CRE192 Poststrukturalismus 2

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Gut Ding will Weile haben. Keine vier Jahre und ca. 100 Sendungen nach der ersten Behandlung des Themas Poststrukturalismus im CRE gibt es jetzt den schon lange angedachten und mitunter auch versprochenen zweiten Teil des Gesprächs. Daher ist, wer dieses Gespräch vollständig erfassen und verstehen möchte, angehalten, die erste Iteration über das Thema noch oder überhaupt erst einmal zu hören, bevor man sich auf die Fortsetzung stürzt. So oder so beginnt aber die zweite Ausgabe mit einer Zusammenfassung des ersten Teils.

Damals wie heute steht die Idee des Poststrukturalismus im Mittelpunkt und während der erste Teil vor allem den historischen Kontext der Entstehung erläutert hat berichtet Gregor Sedlag im Gespräch mit Tim Pritlove nunmehr über die Auswirkungen des Poststrukturalismus in unserer heutigen Zeit.

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CRE191 Internet im Festnetz

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Jeder will ins Netz und trotz des Aufkommens der Mobilfunknetze sind die Festnetze immer noch die schnellste und zuverlässigste Methode, am Internet teilzunehmen.

Doch so richtig zufrieden scheint niemand zu sein: komplizierte Tarife, unechte “Flatrates” und unklare Versorgungsrealitäten in Stadt und Land machen den Zugang zur “Datenautobahn” knifflig bis unmöglich. Dies hat natürlich auch Gründe, nur sind diese wenig bekannt.

Im Gespräch mit Tim Pritlove gibt Clemens Schrimpe einen Einblick in die Geschichte der Netzversorgung, die heutige Technik und die Gründe, warum die DSL-Anschlüsse häufig nicht das liefern, was sie könnten und was in der Zukunft für neue Probleme hinsichtlich der Dienstgüte und Netzneutralität zu erwarten ist.

Themen: DFÜ in den 80ern; X.25; Telefontarife in Berlin; Tarife nach Mondphase; Dortmund und Karlsruhe als Quellorte des deutschen Internets; der ISP-Boom des Web 1.0; Ausbaugarantien des Festnetzes; Internetversorgung in Island; die Einführung von ISDN nach der Wiedervereinigung; Irrweg Glasfaser; Aufkommen der DSL-Technik; Struktur eines DSL-Anschlusses; die ATM-Infrastruktur; Transfer-Hierarchien durch Multiplexing; Sinn und Unsinn der Regionaltarife; der Vormarsch von Gigabit Ethernet; Warum es in kleinen Orten kein schnelles Internet gibt und warum Telekom-Konkurrenten meistens keine Chance haben; der Niedergang des ISDN-Netzes; Upstream vs. Downstream; DSL-Profile; Symmetrisches DSL; feste Bandbreitenberechnung vs. technischer Machbarkeit schnellerer DSL-Verbindungen; Untervermietung der DSL-Infrastruktur; DSL Training; Umfang der Kupferleitung-Infrastruktur; Glasfasern im Boden, U-Bahn-Schächten, Flüssen und Kanälen; Regulierung und Deregulierung des Netzmarkts; Provider-Kooperation verboten; die Datenautobahn; volkswirtschaftlicher Nutzen von hohen Bandbreiten; Internet über Kabelfernsehnetze; LTE als Ergänzung des Festnetzes; Netzneutralität und Dienstgüte; Zwangsproxies und der Eingriff in den Datenstrom; bezahlte Bevorzugung einzelner Datendienste oder Anbieter.

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CRE190 Rhetorik

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Die Rhetorik ist die Kunst des Redens und es ist offensichtlich, dass der, der sie beherrscht, auf sein Umfeld einen deutlichen größeren Einfluss ausüben kann. Mit Elan und Plan zu argumentieren kann der wesentliche Schritt sein, Überzeugungsarbeit zu leisten und seinen Ideen Bahn zu brechen.

Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Martin Haase (maha), wie die Rhetorik in der Antike geboren wurde und bis heute weiterentwickelt wurde, wie man Reden und Vorträge herangehen sollte und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Über die reine Behandlung der Rhetorik hinaus beschäftigt sich das Gespräch auch mit dem Halten von Vorträgen im allgemeinen und was für Präsentationen und Workshops sprachlich und im Verhalten beherzigen sollte.

Themen: Frühere Sendungen mit Maha; Entstehung der Rhetorik im antiken Griechenland; Sprechen mit einem Kieselstein im Mund; Gegen den Wind anreden; laut reden; Atemtechnik; Gedanken finden; Gedanken ordnen; Mind-Maps; Vom Gedanken zum Wort; Memorieren der Rede; Vortragen; Neusprech; Humor; Metaphern; Ironie; Schreiben fürs Lesen vs. Schreiben fürs Hören; Theatersprache; Vortragen durch Vorlesen; Geskriptete Vorträge; Pausen; Slides als Unterstützung des Vortragenden; die Rede in der Politik; das Gesetz der Fünf; Gesetz der wachsenden Glieder; Sprachweiterbildung; Das Problem der Zahlen; Emotion in der Rede; Dialekt und Mundart; Freie Rede; Res & Verba; die Umgebung als Gedankenstütze; Ruhe bewahren; laut sprechen; Blickkontakt; Überwinden der Angst; Reden in der Schule; Nervosität und das Aufbrechen der Stimmung; Inhaltliche Relevanz und Erwartungshaltungen.

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CRE189 Chaos macht Schule

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Aus eigener Initiative heraus entstand in verschiedenen Teilen des Chaos Computer Clubs der Wunsch, die Themen des CCC in die Schulen zu tragen, um Schüler mit den Realitäten des Internets bekannt zu machen und Lehrer und Eltern im Bereich Medienkompetenz zu unterstützen. Unter dem Namen “Chaos macht Schule” bieten verschiedene Gruppen im CCC ihre Hilfe an.

Im Gespräch mit Tim Pritlove berichten Peter Hecko und Florian Grunow vom CCC Mannheim über die Entstehung des Projekts, Motivation, Zielsetzung, Inhalte und Wirkung der Aktivitäten in den Schulen, die teilweise auch in Kooperation mit anderen gesellschaftlichen Gruppen durchgeführt wird.

Dauer: 

Themen: 28C3; Chaos macht Schule; Motivation und Zielgruppen; Inhaltliche Gestaltung; Hackerdemos; Kooperation mit anderen Gruppen; Medienscouts; Netzwerk Neue Medien Mannheim; Engagement der Polizei; Problembewusstsein der Schulen; Aufteilung der Anfragen; Eltern-Lehrer-Veranstaltungen; Themenbereiche; Dessousfotos im Netz; das Bild vom Hacker; Interne Treffen und alternative Ansätze; Vergütung und kommerzielle Angebote; Zukunft des Projekts.

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CRE188 Telecomix

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Die Gruppe Telecomix hat sich gegründet, um praktische Ergebnisse im Kampf um Freiheit im Internet zu erreichen und hat sich als Do-ocracy und offene Gruppe aus Freiwilligen gebildet und hat 2011 durch die Unterstützung des Arabischen Frühlings durch die Bereitstellung von sicheren Internetzugängen Aufsehen erregt.

Im Gespräch mit Tim Pritlove berichet Telecomix-Aktivist Stephan Urbach von seinen Erfahrungen in dem Kollektiv, über technische Herausforderungen, psychische Belastungen und Erkenntnisse über Erfüllung und Überforderung im Einsatz für die gute Sache.

Dauer: 

Themen: Was es bedeutet, online zu gehen; Brieffreundschaften; Netzpolitischer Aktivismus in Schweden; mexikanische Seifenopern; Gründung von Telecomix; der arabische Frühling; Internet Dial-Ins für Ägypten; die Rolle des Internets im arabischen Frühling; Laternen als Stromquelle; Rufnummernsperrung und Netzverlangsamung in Libyen; Zugriff auf Firewalls Syriens; Psychische Belastung durch Konfrontation mit der Realität von Krisengebieten; Burn Out; Informationskrieg im Netz und die Wahrheit; Neue Quellenkultur im Internet; Telecomix fährt sich runter und wieder hoch; Netzsperren; Export von Zensursoftware; Anonymous und der massenhafte Aktionismus; Infragestellen von Machtstrukturen; Offene Strukturen gestalten und Verantwortung übernehmen; Rockstars der Netzkultur und der Umgang mit der Öffentlichkeit und Medien; Sozialkompetenz in Nerdkreisen; Behind Enemy Lines.

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CRE187 Paparazzi

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Paparazzi ist ein offenes Projekt zur Entwicklung von Steuersoftware für Modellflugzeuge und Quadrocoptersysteme. In nur kurzer Zeit wurden hier bemerkenswert stabile Ergebnisse erzielt und die darüberhinaus über den Hobbybetrieb hinaus viele neue Anwendungen für Forschung und Wissenschaft erschlossen. Die Software ist unter eine freien Lizenz verfügbar und wird in zahlreichen Subprojekten eingesetzt.

Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Mitentwickler Martin Müller die Geschichte des Projektes, die Herausforderungen bei der Steuerung von Flugzeugen und seine Erfahrungen beim Betrieb von Modellflugzeugen unter den unterschiedlichsten Bedingungen.

Themen: Modellflug; Modellflugzeuge Funkvideo; autonomer Flug; der Terrorist im roten T-Shirt; Quadrocopter; Quadshot; Vor- und Nachteile von Flächenflugzeugen gegenüber Quadcoptern; wie man ein Modellflugzeug steuert; Stabilisierung des Flugzeugs durch Erfassung des Horizonts; Halbautomatische Fernsteuerung; Halbautonome Fernsteuerung; Eigenstabilisierung unter extremen Bedingungen; Programmierung der Flugstrecke; das Flugzeug als Meßgerät; Einsatz in metereologischen Anwendungen; maximale Flughöhe; Reglementierungen für UAVs; Kältefestigkeit des Flugzeugmodells; Stabilisierung des Flugzeugs mit Beschleunigungssensoren und Gyroskopen; Höhenmessung und Landevorgang; Kollisionsvermeidung; Meßserien; automatisierter Parabelflug; Erdbeobachtung; Windmessungen für Windradstandorte; Einsatz bei Naturkatastrophen; Beobachtung von Waldbränden; Meterologische Anwendungen; Verbreitung der Paparazzi-Software; Integration der Software in größere Modellflugzeuge; Modellflugzeuge für die Bild-Kalibration von Satelliten; Flugstabilität mit zerstörten Flügeln; Autonomer Segelflug.

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CRE186 Astropeiler

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Mit der Zeit wird einstige Hochtechnologie schnell zum “alten Eisen”, doch nicht immer ist dieses Eisen unbrauchbar. Mit ein wenig Aufwand lässt sich auch ein Bote einer vergangenen Technikära reaktivieren und für private Forschung nutzen.

So ist es geschehen mit dem “Astropeiler”, einem ausgedienten Radioteleskop, dass von einem Förderverein wieder auf Vordermann gebracht und wieder in Betrieb genommen wurde. Trotz einiger technischen Limitierungen lässt sich das Gerät mit Einschränkung auch heute noch für die astronomische Forschung nutzen und dient vor allem interessierten Astrohackern als überdimensionales Spielgerät zum Austesten von Algorithmen, Verfahren und selbstgebauter Technik.

Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Jürgen Starek vom Verein Astropeiler Stockert e.V. wie es zu diesem ungewöhnlichen Vorhaben kam, welche technischen und organisatorischen Herausforderungen die Instandsetzung und die Wiederinbetriebnahme des Radioteleskops mit sich gebracht haben.

Themen: Bau und Zweck des Astropeilers; Stillegung und Wiederinbetriebnahme; Gründung des Fördervereins; Beschränkungen im empfangbaren Frequenzband durch die Bauausführung; Beoabachtung neutralen Wasserstoffs durch Auswertung der Spektrallinien; wie man nachweist, dass die Milchstraße eine Spiralgalaxie ist; mögliche Experimente mit dem Astropeiler; Neutrinos und der Mond; Neubau der Steuerelektronik; neue Messtechnik; Störeinflüsse und Signalstärke; das Handy auf dem Mond; Verarbeitung und Auswertung der Signale; Detektion von Pulsaren; der Verein als Hackerspace; Steuerachsen der Teleskope; Beobachtung der Sonne; Amaterufunk mit 10m Teleskop; den Mond als Reflektor nutzen; warum der Mond nach Vollmond am wärmsten ist; Anforderungen an die Antennen zur Nutzung als Satelliten-Bodenstation; Mithilfe vor Ort.

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CRE185 Hedonistische Internationale

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Die Hedonistische Internationale (HI) mischt seit einigen Jahren öffentliche Veranstaltungen und Medien durch provokativ-innovatives und vor allem spaßorientiertes Benutzerverhalten auf. Dahinter verbirgt sich eine pseudonym agierende und lose organisierte Gruppe von Leuten, die sich in voneinander unabhängigen Sektionen weltweit entfaltet. Den Spass im Wappen unterwandert die Gruppe die öffentliche Wahrnehmung auf, verzichtet dabei aber auf interne Hierarchien und wendet sich gegen ausuferndes Labeldenken.

Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutern Abdula und Karl von der HI die Motivation zur Gründung der Bewegung und stellen eine Reihe von Projekten der letzten Jahre vor, die Zielsetzung und Arbeitsweise der Initiative verdeutlichen.

Themen: Gründung der Hedonistischen Internationale; Manifest; G8-Gipfel in Genua als Auslöser; Spaß als Waffe; Wunsch zur Veränderung; Historische Vorbilder; Internatiale Sektionen und verwandte Organisationen; Pro-Guttenberg-Demo; Polylux und die Speed-Diät; Die Medien und die Nackten; Supermarkt-DDOS durch Ankündigung; Weltkongress der Hedonisten; Spaß mit der FDP; Verhältnis zu Spaßparteien; über den Umgang mit Nazis; was nicht funktioniert; Anonymous und die Globalisierung des Protests.

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CRE184 Bundeswehr

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Die Bundeswehr ist fester Bestandteil der Deutschen Gesellschaft, wird aber auffallend wenig diskutiert und thematisiert – weder bei den Bürgern noch in den Medien. Nur in Krisen- und Katastrophenfällen oder bei außerordentlichen Kriegsvorfällen schafft es die Truppe in die Medien. Dabei hat sich durch die Abschaffung der Wehrpflicht und die zahlreichen Auslandseinsätze das Profil des deutschen Militärs deutlich geändert und werden die derzeitigen Aufgaben zwar kritisch gesehen, aber selten kritisch reflektiert.

Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet der Journalist Thomas Wiegold über die Bundeswehr und ihre Auslandseinsätze. Thomas berichtet regelmäßig über Thema Bundeswehr in seinem eigenen Blog und hat sie auch in seiner klassischen Journalistentätigkeit zahlreiche Einsätze der Bundeswehr begleitet und nimmt auch in der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik eine Beobachterrolle ein.

Themen: Somalia-Einsatz; Bundeswehr-Geschichte; Verankerung in der Gesellschaft; Ausbildung in der Bundeswehr; Wehrpflicht und Berufsarmee; Kriegsdienstverweigerung; Schnupperkurse; Libyen-Konflikt und der Sicherheitsrat; Deutschland und seine Verbündeten; Kosovo-Konflikt; Politische Struktur; Internationale Einsätze; Cyberwar und Information Warfare; Verrat und Geheimhaltung.

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CRE183 TETRA Bündelfunk

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Bündelfunk ist schon seit langem die Alternative zu normalen Sprechfunk. Zahlreiche Firmen wie Taxiunternehmen und Energieversorger setzen auf die flexible Technik, die es erlaubt, Sprechfunk effektiv auf großen Abstrahlbereichen einzusetzen. Nun ist seit einigen Jahren eine Migration zu digitalem Bündelfunk zu erleben, wobei sich Tetra als der dominierende Standard herausbildet. Im Gespräch mit Tim Pritlove stellt Harald Welte die Grundlagen des Bündelfunks und die Besonderheiten des digitalen Tetra-Bündelfunksystems vor.

Themen: Unterschied zwischen Sprechfunk und Bündelfunk; Entwicklung des Bündelfunks in Deutschland; Migration zum digitalen Bündelfunk; Funkverkehr abhören; Digitale Bündelfunkstandards in aller Welt; Frequenzausbreitung; Tetra Netztopologie; Switching and Management Infrastructure (SwMI) und Basisstationen; Protokollverlauf; Herstellerspezifische Erweiterungen; Authentifizierung; Rufmodi und Gruppenkommunikation; Endgerätemarkt und Anbieter; Datenübertragung über Tetra; Textnachrichten; Verschlüsselung; Rate-Compatible Punctured Convulotional Code und das Subnet Dependent Convergence Protocol; Mindestanforderungen für Tetra-Netze; Unverschlüsselte Tetra-Netze bei Verkehrsbetrieben und Energieversorgern und die potentiellen Sicherheitsschwankungen; Aufbau eigener Tetranetze; Automatisiertes Abhören und Analysieren von Sicherheitssystemen an Flughäfen und anderen kritischen Infrastrukturen.

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