CRE121 Internet-Meme

I did it for the lulz!

Episode image for CRE121 Internet-MemeDass das Internet seine eigenen Wege geht ist heute schon eine Binsenweisheit. Doch nirgendwo wird dies so deutlich wie im kulturellen Untergrund des Netzes, in dem eine scheinbar anonyme Heerschar von Nutzern in einer scheinbar globalen Bewegung und auf Basis von Spass, Wahnsinn und digitalem Selbstbewusstsein ihre eigenen kulturelle Nische schafft und dabei das Netz und letztlich auch die "Außenwelt" mit in ihren Bann schlägt.

Christian Heller und Jens Ohlig klären im Gespräch mit Tim Pritlove über diese Bewegung auf und bringen auch populärwissenschaftliche Ansätze zur Erläuterung der kulturellen Phänomene selbst mit in die Diskussion ein. Aufbauend auf der Wortschöpfung "Mem" von Richard Dawkins werden die digitalkulturellen Errungenschaften als Internet-Meme bezeichnet.

Dauer: 02:21:55

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57 Gedanken zu “CRE121 Internet-Meme

  1. Sehr schöne Folge, abendfüllende Unterhaltung. Ich nehme offenbar nur an einem sehr kleinen Teil der Internet Kultur teil, es taten sich große Bildungslücken auf.

  2. Sehr informativ! Es gab tatsächlich so einige meme von deneren Herkfunt ich keinerlei Ahnung hatte. Höre es grade zum zweiten mal um alle Informationen zu erfassen ^^

  3. PS: Aja, mir gehts im Grunde so wie meinen Vorrednern, nur das ich als das mit moot an der ersten Stelle dieser Liste durch die blogs ging hab ich mal nachrecherchiert wer das ist und was es mit “memen” auf sich hat.

  4. Niccce, aber ich wünschte mir, ihr hättet die Nachhaltigkeit der Anonymous-Aktion gegen Scientology angesprochen – hat der Protest irgendwelche Effekte gezeitigt, ausser den Scitol-Leuten ein paar Monate gewaltig auf den Sack zu gehen?

    PS: Die Guy Fawkesmaske ist eine Leihgabe aus dem “V for Vendetta”-Comic von Alan Moore, welcher Vorlage für den gleichnamigen Film ist (der Comic ist wie immer besser als der Film).

  5. Woran ich beim Hören denken musste war auch das vermeitliche Meme, auf Festivals immer “HELGA!” zu rufen.

    Übrigens, mal so ne Frage am Rand: Bei Minute 21:06 und 60:40… da rülpst doch einer im Hintergrund! WTF?

  6. Der Versuch, diesen Schwachsinn mit den Begriffen ‘Kultur’ und ‘Intelligenz’ in Verbindung zu bringen und zu überhöhen ist mehr als abenteuerlich. Zum Glück wird dieser Müll weitgehend aus Wikipedia herausgehalten. *chan ist das virtuelle Pendant zu Schulklowand-Schmierereien, von 14-Jährigen für 14-Jährige, und das war’s auch schon.

  7. zum Casablanca-Zitat:
    Die Version “Schau mir in die Augen, Kleines” gibt es wirklich. Sie stammt aber aus einer deutschen Fassung aus den 50ern, die stark geschnitten war (alles was mit Krieg und Nazis zu tun hatte). Erst in der erneuten Übersetzung heißt es “Ich schau die in die Augen, Kleines.”.
    So falsch ist das Zitat also gar nicht ;)

  8. Auch von mir gibt es ein Lob für die geniale Folge. Ich liebe diese Sendungen mit Überlänge zu solchen Themengebieten, die sich mehr mit der Kultur oder sozialen Aspekten beschäftigen als die puren Technikthemen.
    Mach weiter so…

  9. Ein wirklich sehr interessanter podcast. Leider fehlte mir ein wenig die soziologische, insbesondere die wissenssoziologische Komponente. Die Soziologie beschäftigt sich eigentlich schon seit ihrer Gründung (angefangen mit Émile Durkheim) mit sehr ähnlichen Fragen, wie sie auch bei der Beschäftigung mit Memetik entstehen.

    Christian sagte: eine Idee (allgemeiner Wissen) wird dann ein Mem, wenn es eine Art Eigenleben entwickelt, es nicht mehr rückführbar ist, auf einen Autor. (ab 44:34)

    Das Mem ist also von einem subjektiven Tatbestand zu einem gesellschaftlichen Objekt geworden. Dieses Objekt (Mem) hat eine objektive Wirklichkeit für die Menschen. In der (Wissens-)soziologie entspricht diese Definition genau dem Begriff der Institution (Sozialen Tatbestand). Die Wissenssoziologie erklärt dabei recht umfangreich, wie die Objektivierung von Institutionen (Memen) vor sich geht, wie sie also eine objektive gesellschaftliche Ordnung formen und (ganz entscheidend), wie diese objektive Wirklichkeit zu einer subjektiven Wirklichkeit des Individuums wird.

    Die Institutionen bilden einen gesellschaftlichen Wissensvorrat (das was Jens mit “kollektives Unterbewusstseins” bezeichnete 44:30) . Der Zugang zu diesem Wissensvorrat wird über Rollen gesteuert. Will ich einer gesellschaftlichen Gruppe angehören (z.B. der Hackergemeinde), so muss ich mir ihren Wissensvorrat, also bestimmte Institutionen (Meme) aneignen, damit ich Teil dieses gesellschaftlichen Bereichs sein kann.

    Der entscheidende Punkt ist, dass man kaum anders kann, als der Macht der Institutionen (Meme) zu folgen (das fängt bei der Verwendung der Sprache an). Dies ist kurios, da die Institutionen eigentlich von Menschen gemacht sind, aber durch ihre gesellschaftliche Objektivierung ein Eigenleben entwickeln. Folge ich ihnen nicht, so werde ich wahlweise (je nach Gesellschaftsform), auf dem Scheiterhaufen verbrannt, ins Gefängnis gesteckt, für verrückt erklärt oder einfach ausgelacht. Dies geschieht natürlich nicht ohne eine “gute” Begründung (die in heutigen Gesellschaften hoch komplex sind).

    Ich kann hierzu nur das Buch von Berger und Luckmann empfehlen: “Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit (The Social Construction of Reality)”.

    Sie beschreiben hier unter anderem wie Institutionen (Meme) das beschriebene Eigenleben (objektive Wirklichkeit) entwickeln. Dabei zeigen sie sehr eindrucksvoll, wie diese Objektivierungen über symbolische Sinnwelten (Religionen, Wissenschaft etc.) legitimiert werden. Sinnwelten definieren letztlich, was “wirklich ist”, welchen Platz die Institutionen (Meme) also, in der Gesellschaft einnehmen und ob sie überhaupt zur Wirklichkeit gehören.

    Ich denke diese Sichtweise wäre eine sehr interessante Ergänzung gewesen. Es ist immer schwer ein solch komplexes Thema kurz und knapp darzustellen und dann auch noch die Relevanz für das Thema Meme nachzuweisen, aber vielleicht hat ja jemand verstanden, was ich sagen wollte :)

    Wer sich noch mehr für die Strukturierung des gesellschaftlichen Wissensvorrats interessiert, dem sei Alfred Schütz ans Herz gelegt.

    Schütz/Luckmann (2003): Die Strukturen der Lebenswelt.
    Schütz (1932): Der sinnhafte Aufbau der sozialen Welt. Eine Einleitung in die verstehende Soziologie.

    Grüße, Andy

  10. Kannte 4chan nicht. Das erste was mir im /b/ Board entgegenkam, war genau das, was sie als einziges verbieten. *kotz* Kann dem anonymen und chrotesken Charakter der Seite nichts abgewinnen. “Kultur”!?

    • Ja, kann mich dem nur anschließen. So ein Dosenöffner-Experiment, wie es der Gast beschreibt, hat es nie gegeben. Und selbst die “echte” Hundreth Monkey Theory für das Kartoffelwaschen gilt in der Fachwelt als esoterischer New-Age-Schwachsinn. Kollektives Unterbewusstsein der Makaken, ah ja. Das hat Richard Dawkins garantiert nicht in The Selfish Gene weiterverbreitet. Man kann nur hoffen, dass die anderen Memgeschichten besser recherchiert waren. Aber eine Folge zu dem Thema zu machen war auf jeden Fall eine großartige Idee.

  11. Mal wieder eine sehr interessante & witzige Sendung. Von vielen Sachen habe ich vorher noch nie etwas gehört oder konnte es nicht einordnen. Vielen Dank!

  12. Super Sendung, vor allem klasse, dass ihr auch ausführlich auf die kulturelle Bedeutung dieser eigenartigen Seiten der Internetkultur eingegangen seid. Gerade dieser Wechsel zum Verlust der Autorschaft und zur Eigenständigkeit eines aus dem Netz “entstehenden” “Textes” ist ja wahrscheinlich das Faszinierndste. Im Archiv von devradio gibt übrigens eine für den Internetkulturbewanderten sehr unterhaltsame Sendung zum gleichen Thema, auch wenn sie auf das reine Aufzählen verschiedenster Meme hinausläuft (http://ulm.ccc.de/dev/radio/detail?id=98).

  13. Unterhaltsam und informativ – spontan würde ich diese Folge als eine der besten bezeichnen, die ich jemals bei CRE gehört habe!

    Sehr nützlich waren gerade bei dieser Folge all die gesammelten Weblinks … wobei ich insbesondere im Bezug auf die «Encyclopedia Dramatica» allen Beteiligten nur wünschen kann, dort niemals einen Eintrag zu erhalten! ;)

  14. Die Aussprache von Xzibit war wirklich grausam. :)

    Mir kommt es so vor, als würden diese Meme ihren Reiz verlieren, wenn man sich drüber unterhält und ihre Herkunft analysiert. Im reinen Bezug auf Internetkultur finde ich diesen eher “wissenschaftlichen” Anspruch irgendwie überzogen. Entweder man lässt sich einfach darauf ein oder lässt es bleiben. Das ist so als erzählt man einen Witz und muss den dann erstmal ausführlich erklären. Sowas will und macht ja auch keiner gern.

  15. Ja – den spricht man Ix sib bitt aus ;)

    Und bei sup dawg: sup kommt nicht von Suppe sondern von what’S UP dawg(=dog, im sinne von kumpel) und wird entsprechend ausgesprochen. Fürs nächste mal.

  16. “Man lacht ueber Witze wo man gar nicht mehr weiss wo sie herkommen”
    (oder so aehnlich, wann kann ich endlich in Podcasts suchen? :) ):
    Beim klassischen Witz weiss man ja auch nie wo er herkommt, er verbreitet sich und manche kennen dann irgendwann fast alle. Diese Witze sind daher fuer mich typische Memes.

  17. Wikipedia= alte Säcke = altes denken.
    =>Wikipedia auch noch min. die nächsten 10 Jahre noch unfähig wichtig von unwichtig zu unterscheiden.

    @Gokart:
    4chan ist das böse, nach einer zeit sieht man die kranken bilder einfach nicht mehr, ungefähr so wie es sich mit dem tittenwerbungfilter im hirn funktioniert.

  18. Nach dieser Folge wird http://www.collegehumor.com/video:1907543 noch lustiger für Leute, denen die dort aufgegriffenen Meme zuvor als solche nicht bewusst waren. Viele der in der Sendung besprochenen Meme zeigen aber deutlich, dass das Internet zu einem Massenmedium geworden ist. Presse und Fernsehen sind nicht verschont geblieben von Genres und Formaten, die sich anspruchslosem Trashcontent verschrieben und damit ein großes Publikum gefunden haben, da konnte es dem Internet kaum besser ergehen. Die neueren Entwicklungen scheinen eher den Trash-Anteil der Müllhalde zu vermehren.

  19. Hallo Tim,

    großes Kompliment, deine Podcasts wirken jedes mal wie eine Horizonterweiterung besonders da sie so vielfältig sind von Kaffee bis next generation. 4chan rockt

    Themenvorschlag meinerseits wäre: Pornographie im Internet!
    Warum und wie ist das Internet mit Pornographie verbunden?
    Was können ALLE User gegen Kindermissbrauch tun. Besonders jetzt da Missbrauch und Internetzensur in aller Munde ist, aber nie gesagt wird, was die Internetgemeinde gegen diese ungewollten Auswüchse unternimmt.

    Ich würde nach Ffm fahren und dem Admin wo besagte Seiten gehostetet sind, gerne die Scheiße meines Sohnes vor die Tür mit einem netten Brief. Die Kacke wirkt wie ein chemischer Kampfstoff.

  20. Das war mit Verlaub der besten Podcast den ich je gehört habe. Vieles gelernt, auch über mich und meine Kollegen. Wir haben ein paar Rituale in der Firma, die eindeutig das Zeug zum Mem haben.

  21. Eine Anmerkung habe ich zu machen: AFAIK haben Threads auf den *chans typischerweise keine festgelegte Lebensdauer, sondern die Boards eine begrenzte Anzahl von möglichen Threads, die je nach Board variieren kann.
    Wird oben ein neuer Thread eröffnet, fällt unten einer raus.
    Die unterschiedliche Lebensdauer kommt einfach daher, dass bei Antworten (ohne sage) auf einen Thread dieser wieder an die erste Stelle rückt. Interessante Threads können so selbst auf /b/ einige Stunden bestehen, auf weniger stark frequentierten Boards sogar Tage.

    Ansonsten eine sehr schöne Sendung, was im Übrigen auch mal wieder meine wechselnden Gegenüber in der S-Bahn mitbekommen haben werden ;)

  22. Welche Ideen auf meiner Plattform die breite Aufmerksamkeit finden und sich dann rasant im ganzen Netz verbreiten, das scheint mir so zufällig wie mein Leben selbst. Das macht allerdings die Finanzierung zum Problem: Firmen wollen keine Anzeigen auf eine Seite stellen, deren Inhalt so unberechenbar ist. Eine Homepage kostet jedoch Geld, und 4chan zu moderieren, also auf gesetzeswidrige Inhalte hin zu kontrollieren, zudem viel Zeit. Ich bin 21 Jahre alt, will nun ein Studium beginnen und habe hohe Schulden. Aber an Murdoch würde ich nie verkaufen. Eher wohne ich noch ein bisschen länger bei meiner Mama.

    Christopher Poole (moot von 4chan) unter http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/29157

  23. Hab mir den Pod mitlerweile zum x-ten mal angehört und sitze immer noch mit einem Schmunzeln im Gesicht dabei. “Leider” hat dieser Podcast die Latte – in Sachen Entertainment – für die kommenden Pods ziemlich hoch gesetzt ;)

  24. Winamp hat die Folge ohne mein Wissen runtergeladen,da hab ich sie mir halt angehört. ;-)
    Das war die beste Folge ever.
    Auch wenn ich mich nicht so sehr für Meme(n) interessiere war daß sehr spannend.

  25. Sehr schöne Sendung.

    Was mir besonders daran gefällt, ist das die ganze Internetzensur und “Rechtsfreier Raum” debatte mal von der anderen Seite aufgezogen wird und die Dinge aus der sicht des Netzes sehen lässt.
    Dieser neue, besonders vielen älteren noch unheimliche (siehe und höre die Politiker), Raum mit seinen neuen kulturellen Formen, die sich hier herausbilden, und in all seiner widersprüchlichen Vielfalt und Ambilvalenz.

    und, Wow, viele neue Dinge habe auch ich hier erfahren von denen ich noch nix wusste.

    Grosses Kino, Macht weiter so :))
    Chaosradio ist zu meinem absoluten Favorites der Radios / Podcasts aufgestiegen (und das nicht erst seit dieser Folge).

  26. Warum Wikipedia nichts über Memes (und andere “Netzkultur”) bringt lässt sich sher schön mit einem anderen Meme beschreiben:

    “Citation Needed”

    So einfach ist es wohl. Und Meme (und andere Subkultur-Phänomene) lassen sich idR eben nicht “Dingfest” machen oder mit zitierbaren Quellen belegen.

  27. Memes sind wirklich nicht zwangsläufig mit der “Netzkultur” verbunden – zwei Beispiele für Memes aus der Zeit vor dem Internet: das (in der 80er Jahren allgegenwärtige) Meme der “Birne” Kohl oder das (weniger bekannte) “Heiduk” aus München: http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2756/als_die_muenchner_ratlos_waren.html
    Ich kann Frank nur zustimmen: Witze, z.B. von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz kolportiert, existieren schon seit Generationen und sind so eigentlich die Proto-Memes.

  28. Mich hat die Hypothese von der kollektiven Intelligenz gegen Ende des Podcasts fasziniert, widerspricht sie doch so ganz und gar meiner eigenen Erfahrung, in der hinter allen gezielten Massenbewegungen und -phänomenen doch immer einige Individuen mit einem konkreten Plan zu stecken scheinen. Sollte Anonymous wirklich in der Lage gewesen sein, so einen Präzisionshack wie das Time-Magazine Voting ohne zentrale Steuerung also quasi als Meme durchgeführt haben? Das hieße also, allen die dort mitgevotet haben, war irgendwie klar, dass sie diese Kandidaten in eine bestimmte Reihenfolge zu voten hatten, ohne dass sie genau sagen könnten woher diese Gewissheit kam… Hochinteressant so ein Gedanke, hat mich schwer ins Grübeln gebracht. Eine Vorbedingung dafür wäre ja auch, dass sich in einer ausreichend großen Masse von Menschen eine Ansammlung von Memen manifestiert hat, die aus ihren Beziehungen (der Meme, nicht der Menschen) zueinander fähig ist, neue Meme zu produzieren, also eine Memefabrik aus Memen selber.

  29. Hab jetzt auch 4chan kennengelernt…
    bin noch am überlegen ob mein Leben dadurch bereichert wurde,
    trotzdem danke für diese schöne Folge!

  30. Irgendwie ist es echt schade, dass die Encyclopedia Dramatica mittlerweile nicht mehr existiert. Dieses dämliche Oh Internet ist definitiv kein Ersatz.

  31. Pingback: CRE192 Poststrukturalismus 2 | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

  32. Ich denke nicht, dass sich die Akustikkoppler-Generation grossartig überfahren gefühlt hat. Natürlich war es nicht mehr der eingefleischte kleine Kreis, der sich noch persönlich kannte.

    Trotzdem ist die Szene sehr offen für neues gewesen und auch weiterhin massgeblich für den Fortschritt im Internet verantwortlich.

    Die Verabschiedung vom Usenet ging übrigens stark von der Akustikkoppler-Generation aus. Eine der Haupteigenschaften dieser Generation ist es nämlich sich schnell auf neues einzulassen, wenn erkannt wird, das das Neue besser ist.

  33. Pingback: Ein Filmpreis für den Derevo-Leiter, Busspuren für E-Fahrzeuge und ein vergessener historischer Platz - Hello Dresden!

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